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Palora

Atacames

Norbert Wolff

Ambato

 


Erdbeben in Ecuador 2016

Am Morgen nach dem Erdbeben (d. h. am 17. April 2016) waren meine aus Ecuador stammende Ehefrau Carmen und ich schockiert, als in den Radionachrichten erste Informationen über dieses schreckliche Ereignis kamen. Anfangs war »nur« von 28 Toten die Rede.

Bitte spenden Sie jetzt für Ecuador!

Bereits um kurz nach 6.00 Uhr setzten wir uns per Skype mit den Verwandten meiner Frau in Verbindung. Zum Glück war keinem der Angehörigen, die in Ambato und Quito (d. h. im Andenhochland) leben, etwas passiert. Alle hatten natürlich mitbekommen, dass die Erde bebte. Die Verwandten aus Quito berichteten auch davon, dass einige Gegenstände vom Schrank gefallen seien.

Wirklich schockierend war dann, dass die Zahl der mutmaßlichen Todesopfer immer weiter anstieg (auf mindestens 660). Die Nachrichten, die wir über ecuadorianische Internetmedien, aber auch über Facebook und Skype erhielten, zeigten, wie schlimm es an der Pazifikküste aussieht. Meine Frau war schon an den meisten Orten gewesen, aus denen die Katastrophennachrichten kamen. Gemeinsam waren wir auch schon im Urlaub in der besonders stark betroffenen Stadt Esmeraldas.

Nach einem langen Gespräch mit den Verwandten in Ecuador sagte meine Frau: »Wir müssen etwas tun, um meinen Landsleuten zu helfen!« Sie war einerseits erleichtert, dass die engeren Angehörigen das Erdbeben wohlbehalten überstanden hatten. Andererseits war ihr sehr bewusst, dass es sie oder andere Verwandte hätte treffen können, denn die Pazifikküste gehört zu den beliebten Urlaubsregionen des Landes. Im übrigen leben auch einige entferntere Angehörige, von denen es noch keine Nachricht gibt, in der Hafenstadt Guayaquil. Und ein Neffe hat sich als Freiwilliger für die Katastrophenhilfe gemeldet, was nicht ganz ungefährlich ist.

Wiederaufbau wird lange dauern

Wir möchten Sie nun bitten, unsere Aktion zu unterstützen. Unsere Idee ist, dass Menschen, die etwas für die Opfer des Erdbebens tun möchten, eine Spende mit dem Vermerk »Ecuadorhilfe Traunreut« an Blau-Weiss Don Bosco Mondo e. V. in Bonn überweisen. Dieser Verein ist der Unterstützungsverein der Missionsprokur der Salesianer Don Boscos und engagiert sich bereits bei Hilfsprojekten des Salesianerordens in mehreren Städten an der ecuadorianischen Küste. Dabei geht es vor allem um Arbeit mit Straßenkindern und Berufsausbildung für benachteiligte Jugendliche.

Meine Frau und ich haben beide früher für die Salesianer Don Boscos gearbeitet und kennen u. a. das beeindruckende Don-Bosco-Werk in Esmeraldas. Wir versichern allen Spendern, dass das Geld, das an Don Bosco Mondo e. V. überwiesen wird, in der Unglücksregion ankommt und dass damit notleidenden Menschen geholfen wird.

Die Nachrichten, die wir über Don Bosco Mondo e. V. erhalten haben, besagen, dass die Salesianer Don Boscos sich derzeit für 7.000 Familien im Erdbebengebiet engagieren (Pfarreimitglieder, Angehörige der Schüler und Auszubildenden usw.). Im Moment geht es darum, diese mit Nahrung und Medikamenten zu versorgen. Auch der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist ein wichtiges Thema. An einen Wiederaufbau der zerstörten Don-Bosco-Schulen ist noch nicht zu denken. Aber später sollen die Schüler natürlich auch wieder lernen …

Übrigens: Don Bosco Mondo e. V. ist als gemeinnützig anerkannt, kann Spendenquittungen ausstellen, verfügt über das DZI-Spendensiegel, arbeitet eng mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zusammen. Nähere Informationen auf der Blau-Weiss Website.

Allen Spendern sagen wir:

»Ein herzliches Vergelt’s Gott! –
Muchísimas gracias!«


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